zum Hauptinhalt

Mit der Revanche an Titelverteidiger Opel Skyliners Frankfurt haben die Korbjäger von GHP Bamberg im dritten Anlauf den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte perfekt gemacht. Am Donnerstagabend gewannen sie das fünfte und entscheidende Playoffspiel.

Nach langem Streit haben die Regierungschefs von Bund und Ländern am Donnerstag in Berlin das 1,9-Milliarden-Euro- Programm für die Spitzenforschung auf den Weg gebracht. Bundeskanzler Gerhard Schröder sprach von einem "guten Tag für die deutsche Wissenschaft".

Die Bund-Länder-Exzellenzinitiative zur Förderung von Spitzenforschung und Elitehochschulen basiert auf drei Fördersäulen. Um die 1,9 Milliarden Euro teure Initiative der Bundesregierung hatten Bund und Länder nahezu eineinhalb Jahre politisch gerungen.

In Helsinki wurde der italienische Botschafter von der finnischen Regierung einbestellt. Anlass waren die Bemerkungen des italienischen Ministerpräsidenten Berlusconi, der damit prahlte, durch seine "Playboy-Künste" die finnische Präsidentin im Kampf um die EU-Lebensmittelbehörde zum Einlenken bewegt zu haben.

Ein knapp zweistündiger Spieler-Streik hat bei der Beachvolleyball-WM in Berlin den Machtkampf mit dem Volleyball-Weltverband FIVB beendet. Nach einem Kompromiss ist die Fortsetzung der Titelkämpfe nun gesichert.

Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) bietet für Brandenburger Schüler in diesem Jahr erstmals das Schülerferienticket in Brandenburg an. Viele interessante Ziele können mit dem Schülerferienticket erreicht werden.

Ein umfangreiches Programm wartet am Wochenende auf die Ruderer bei ihren Deutschen Jugend- und U23-Meisterschaften. Auf der Regattastrecke in Duisburg trifft sich die Nachwuchs-Elite des deutschen Rudersports und kämpft um letzte Qualifikationspunkte.

2006 wird „Architektur in Brandenburg“ das Thema der Kulturland-Kampagne. Und schon jetzt zeigen Brandenburgs Architekten, dass zeitgenössische Baukunst sich dabei nicht zu verstecken braucht hinter den ehrwürdigen Backsteinmauern einer über tausendjährigen Architekturgeschichte.

Berlin – Der weltgrößte Reisekonzern TUI bescheinigt dem Land Brandenburg gute Perspektiven im Tourismus. Vor allem mit Angeboten für Wellness und einer erlebbaren Natur könnten Hotels, Hafendörfer, Thermalbäder und andere Anlagen mehr Gäste anziehen, hieß es gestern in Berlin.

Von Claus-Dieter Steyer

Finsterwalde – Eine Blutspur hinterließen am Dienstag drei 20 bis 22 Jahre alte betrunkene junge Männer in Finsterwalde (Elbe-Elster-Kreis): Sie verprügelten drei Menschen, die ihre Wege kreuzten, setzten einen Kripo-Beamten, der sie festnehmen wollte, mit Pfefferspray außer Gefecht und prügelten einen Rettungsschwimmer im städtischen Freibad zusammen. Erst nach eineinhalb Stunden gelang es einem knappen halben Dutzend Polizisten, die mehrfach vorbestraften Jugendlichen festzunehmen.

ATLAS Sabine Schicketanz will ein Bad, wenn die Rechnung stimmt Fast alles, was Stadt und Stadtwerke zuvor falsch gemacht haben, bügeln sie nun wieder aus. Perfekt vorbereitet präsentierte Stadtwerke-Chef Peter Paffhausen gestern den abgespeckten Niemeyer-Freizeitbadentwurf dem Hauptausschuss.

Von Sabine Schicketanz

LEUTE in Potsdam Wer das nette Bistro an der Ecke Brandenbuger und Lindenstraße mit seinen sieben Stehtischen in Augenschein nimmt, der kann nur ahnen, welche geballte Kraft hinter dem Chili Catering steckt. Was aber allen sofort auffällt, ist die Kompetenz und Freundlichkeit des „scharfen“ Chefs Hamdi Turaci, der mit sechs Jahren nach Deutschland kam und vor anderthalb Jahren Potsdam als „Oase“ entdeckte.

Der Nikolaichor unter der Leitung von Björn O. Wiede ist am Wochenende an zwei Orten zu erleben: das traditionelle Sommerkonzert wird am 25.

Berliner Vorstadt - Zum Neubau der Feuerwache zwischen Holzmarkt- und Türkstraße gibt es Bedenken seitens der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Diese richten sich insbesondere gegen den „Turm“ mit einer Traufhöhe von 20,34 Metern, der mit Aufbauten 25 Meter Höhe erreicht.

Haus F des Innenministeriums Bei einer durchgreifenden Sanierung erhielt das 1935 als Polizeikaserne errichtete, im Krieg teilzerstörte Gebäude sein ursprüngliches Bauvolumen zurück – in modernen Formen, die nachts durch Lichtinstallation betont werden. Die Fassaden des Altbaus orientieren sich am zurückhaltenden Erscheinungsbild der Bauzeit.